@CrueltyGraves
Versuchter Mord wegen CounterStrike Knife-Kill
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In Frankreich wollte ein 20-jähriger Counter-Strike-Spieler seinen Gegenspieler im Real-Life ermorden, nachdem dieser ihn mit einem Knife-Kill blamiert hat.
Julien Barreaux hat 7 Monate lang seinen Racheplan geschmiedet bevor er ihn schließlich in die Tat umsetzen wollte: Als er endlich herausfand wo Mikhael, der Knifekiller wohnte, klopfte er an seine Tür und fügte ihm mit einem Küchenmesser eine Stichwunde in der Brust zu. Dabei verfehlte er das Herz nur um wenige Zentimeter.
Ein Polizeioffizier erzählte den Reportern, dass der Täter sein Opfer auslöschen wollte, weil er ihn in CounterStrike tötete.
Barreaux wird 2 Jahre wegen schwerer Körperverletzung hinter Gittern verbringen. Der Richter sagte, dass er besorgt sei was passieren, wenn der Täter von jemandem auf der Straße schief angeguckt wird und ordnete noch Psychotherapie und Agressionsbewältigung an.
Wegen solcher Leute gerät die ganze Shooterszene in Verruf. Denn alle, die Ego-Shooter spielen sind sehr agressiv, potentiell gefährlich und laufen niemals ohne Küchenmesser durch die Gegend. Da ist man ja mal froh, dass dieser Artikel in Deutschland nicht in der Boulevardpresse gelandet ist.
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Cruelty am 9. Juni 2010 um 22:40 veröffentlicht und unter Games abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
vor 3 Monaten
xD wie hart ist das denn
vor 3 Monaten
Das kommt sicher noch zum nächsten Wahlkampf oder der nächsten Kampagne gegen Ballerspiele von CDU, CSU, SPD und der katholischen Kirche ;)
vor 3 Monaten
Haha, wenn es nicht so furchtbar pietätlos wäre, müsste man doch ein Spiel programmieren, in dem man Messdiener sexuell belästigen und verprügeln kann.
Einfach nur, damit die konservative Politik etwas hat, was sie mit Recht verbieten kann. ;)