In Frankreich wollte ein 20-jähriger Counter-Strike-Spieler seinen Gegenspieler im Real-Life ermorden, nachdem dieser ihn mit einem Knife-Kill blamiert hat.

Julien Barreaux hat 7 Monate lang seinen Racheplan geschmiedet bevor er ihn schließlich in die Tat umsetzen wollte: Als er endlich herausfand wo Mikhael, der Knifekiller wohnte, klopfte er an seine Tür und fügte ihm mit einem Küchenmesser eine Stichwunde in der Brust zu. Dabei verfehlte er das Herz nur um wenige Zentimeter.
Ein Polizeioffizier erzählte den Reportern, dass der Täter sein Opfer auslöschen wollte, weil er ihn in CounterStrike tötete.

Barreaux wird 2 Jahre wegen schwerer Körperverletzung hinter Gittern verbringen. Der Richter sagte, dass er besorgt sei was passieren, wenn der Täter von jemandem auf der Straße schief angeguckt wird und ordnete noch Psychotherapie und Agressionsbewältigung an.

Wegen solcher Leute gerät die ganze Shooterszene in Verruf. Denn alle, die Ego-Shooter spielen sind sehr agressiv, potentiell gefährlich und laufen niemals ohne Küchenmesser durch die Gegend. Da ist man ja mal froh, dass dieser Artikel in Deutschland nicht in der Boulevardpresse gelandet ist.

The Telegraph